Mentaltrainer Carl W. Gnahm über das Gesetz der Anziehung

Hier ist ein Interview über Mentaltraining (Teil 1) mit dem bekannten Mentaltrainer Carl W. Gnahm.

Nachdem es so offensichtlich ist, dass sich immer mehr Menschen für Mentaltraining bzw. für das Gesetz der Anziehung  interessieren wollte ich mit Ihnen ein ausführliches Interview machen welches sich in mehre Teile aufteilt um mehr Tiefe in dieses spannende Thema zu bekommen.

Max: Hallo Carl, Du bist von Beruf Mentaltrainer. Was ist Mentaltraining?

Carl: Mentaltraining heisst übersetzt Training des Geistes, wobei jetzt nicht unser Verstand gemeint ist, sondern das was wir Menschen eigentlich sind,  bewusster Geist. Das Gesetz der Anziehung kann man nicht über den Verstand nützen, deshalb funktioniert ja bei vielen “The secret“ nur bedingt.

Man kann sagen, Mentaltraining ist eine der effektivste Methoden um seine Ziele zu erreichen, seine Probleme zu lösen und sich seine Wünsche schneller zu erfüllen. Als Einstieg in das Thema habe ich einen interessanten Gratis E-Mail Kurs entwickelt (hier klicken) welcher sich mit Mentaltraining beschäftigt.

Max: Apropos, das Gesetz der Anziehung ist heute ja in aller Munde. Was ist das konkret?

Carl: Den Film, “The secret” kennst Du ja. Da wird es eigentlich sehr gut erklärt. Was ich denke und fühle ziehe ich in mein Leben. Wobei unbewusste Programme und Glaubenssätze aber genauso,eher noch stärker als bewusste Gedanken wirken,weil die unbewussten Programme ja 24 Stunden auf Sendung sind.

Max: Gibt es noch andere geistige Gesetze?

Carl: Ja, da gibt es einige. Ein sehr gutes Buch darüber, wenn es Dich interessiert ist das Buch: ”Die geistigen Gesetze ” von Kurt Tepperwein.

Max: Wie lange dauert es, bis sich erste Ergebnisse zeigen?

Carl: Es kann Minuten, Stunden, Jahre oder Jahrzehnte dauern. Das hängt von mehreren Faktoren ab.

Das Grundgesetz ist folgendes: Jede Handlung, jeder Gedanke und jedes Gefühl ist eine Ursache und bringt immer eine Wirkung hervor. Ganz gleich, ob diese Wirkung erwünscht oder unerwünscht ist.

Jede Wirkung entspricht immer in Qualität und Quantität der Ursache.

Trifft die Ursache auf ein Hindernis, kann sie sich nur auswirken, wenn ihr Energiepotential grösser ist als das des Hindernises oder wenn das Hindernis beseitigt ist.

Das Enegiepotential jeder Ursache kann durch Intensität oder durch Wiederholung so lange gesteigert werden, bis es das Hndernis überwindet.

Durch Beharrlichkeit ist jedes Hindernis zu überwinden (Steter Tropfen höhlt den  Stein) und jede Handlung zum Erfolg zu führen.

Dem Menschen wäre nichts unmöglich, hätte er die Beharrlichkeit!

Damit ist eigentlich alles gesagt… dies ist ein Zitat aus dem Buch “Die hohe Schule des  Erfolgs” von Kurt Tepperwein.

Max: Bei vielen Menschen funktioniert das Gesetz der Anziehung nicht, obwohl Sie es kennen und anwenden. Woran liegt das?

Carl: Die geistigen Gesetz wirken und funktionieren immer. Was nicht immer so gut funktioniert ist der Mensch. Je stärker ein Wunsch ist, desto grösser ist zum Beispiel der Zweifel. Nehmen wir eimal an, ich würde mir ein funktionierendes Internetgeschäft wünschen, dann dauert das natürlich ein Weile bis es aufgebaut ist…. ich muss viele neue Dinge lernen, Produkte müssen entworfen werden, ich muss lernen wie man Werbung macht, Webseiten erstellt , lernen mit Misserfolg umzugehen u.s.w….und während der Zeit , in der ich daran arbeite habe ich dutzende Gelegenheiten mir gedanklich Misserfolg zu verursachen…eben weil es dauert…dann beginnt man zu zweifeln und gibt auf.

Es ist natürlich ganz normal negative Gedanken zu haben…wichtig ist, dass mindestens 51 % aller Gedanken auf das Erreichen des Zieles gerichtet und positiv sind. Da wir alle aus demselben System stammen ist das bei den wenigsten der Fall.

Meist merkt man, dass man auf dem richtigen Weg ist, wenn viele Dinge wie scheinbar von selbst laufen.

Wenn ich eines begriffen habe dann ist das folgendes: ”Der einfache Weg ist auch meist der Richtige.”

Deshalb ist es wichtig sich immer wieder einmal zu überprüfen, ob der eingeschlagene Weg auch der richtige ist, denn oft verfolgen wir ganz verbissen den einmal eingeschlagenen Weg und verlieren das Ziel aus den Augen.

Fortsetzung folgt: Teil 2

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Mit 14 Jahren bereits Millionär

Mit 14 bereits Millionär

Eine unglaubliche Geschichte von Farrah Gray, der bereits mit 14 Jahren seine 1.000.000 € Million gemacht hat. Wie und womit hat er das bloß geschafft, stellt sich sofort die Frage? Kommt er von einer reichen Familie und hat er Millionen geerbt oder im Lotto gewonnen? Ist er einfach nur ein Glückspilz oder ein Genie, denn anders kann man sich das nicht erklären.  Da spielt der Verstand nicht mit!

Farrah erkannte das Geheimnis in jungen Jahren. Er wusste das er sein Glück und Erfolg nich außerhalb, sondern in sich suchen muss. Er übernahm Verantwortung für sein handeln und für seine Familie.

Farrah Gray ist ein gewöhnlicher Junge der in Chicago´s Ghetto in einer armen afroamerikanischen Familie aufwuchst. Laut Statistik dürfte er nicht erwachsen werden, sondern vorher sterben oder im Gefängnis landen müssen. Seine Familie war so arm, dass seine Mutter 2 manchmal 3 Jobs annehmen musste, um die Familie zu ernähren.

Mit sechs Jahren beschloss er, dass es an der Zeit war, seiner Familie zu einem besseren Lebensstandard zu verhelfen. Damals beschloss er, dass er alles tun würde, um es trotz aller Widerstände zu schaffen. Er wurde weder vom Blitz getroffen, noch hat ihm jemand über Nacht einen Computerchip ins Gehirn gepflanzt, damit er erfolgreich wurde.

Er hat angefangen, indem er von Tür zu Tür gegangen ist und selbstgemachte Body Lotion verkaufte – und Buchstützen, die er aus handbemalten Steinen gefertigt hat. Mit sieben hatte er eine Visitenkarte, auf der 21ST CENTURY CEO stand – „Geschäftsführer des 21 Jahrhunderts“ und er war wild entschlossen es auch zu werden. Er suchte sich einen Mentor und war mit acht Jahren Mitbegründer seines ersten Unternehmens – des Urban Neighborhood Economic Enterprise Club (UNEEC).

Er war der Vorläufer von New Early Entrepreneur Wonders (NE2W), das später sein Flaggschiff an der Wall Street werden sollte. Damals war er 14 und hatte bereits Geschichte geschrieben – als jüngster Besitzer eines Büros in der nämlichen Straße. NE2W warb gefährdete Jugendliche an, bildete sie aus und beschäftigte sie, indem es ihnen legale Wege eröffnete und ausbaute, sich Geld zu verdienen.

Er gründete und betrieb weiter ertragreiche Unternehmen und bekam es dabei mit allen möglichen Projekten und Medienkanälen zu tun. Wie jeder Erfolgsmensch erlebte auch er immer mal wieder eine Enttäuschung oder musste ein Hindernis überwinden. Doch unter dem Strich landete er mit der Serie von Entscheidungen, die er traf, genügend Treffer, um wieder und wieder als Sieger hervorzugehen. Als er auf die Idee zu Farr-Out Foods kam und einen leckeren Erdbeer-Vanille-Sirup erfand, flatterten ihm plötzlich Aufträge über mehr als 1,5 Millionen US Dollar pro Jahr ins Haus. Es war an der Zeit, den Laden zu verkaufen. Damals erkannte er, dass man kein Genie sein musste, um geschäftlichen Erfolg zu haben.

Jedem sind die Fähigkeiten zum Erfolg angeboren, doch nicht jeder ist bereit, die nötigen Anstrengungen zu unternehmen, um diese Fähigkeiten zu nutzen. Alle wollen in den Himmel kommen, nur sterben möchte keiner. Jeder träumt vom Erfolg, aber nicht alle sind bereit, das Nötige dafür zu tun.

Jetzt ist Farrah 23 und bereits mehrfacher Millionär!

Eine detaillierte Analyse zu Farrahs Erfolg wird im nächsten Teil veröffentlicht und Sie können Schritt-für-Schritt nachvollziehen, wie er zu seinen Millionen kam und was dafür verantwortlich war, warum er so erfolgreich ist. Farrah Gray erkannte das Geheimnis des Erfolgs bereits in jungen Jahren. 

Fortsetzung folgt

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Wie wird man Milliardär?

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Das Geheimnis – Wie wird man Milliardär?

Ein Milliarden-Vermögen zu erben, mag noch immer der einfachste Weg sein, in die Reihen der Reichsten der Welt aufgenommen zu werden. Es ist aber ganz sicher nicht der Normalfall.

Fast zwei Drittel der 946 Milliardäre der Welt haben ihr Vermögen ganz von vorne aufgebaut, und zwar dank ihres Mutes und ihrer Entschlossenheit, nicht dank ihrer guten Abstammung.

Fünfzig dieser Selfmade-Tycoons verließen vorzeitig die Schule oder brachen ihr Studium ab. Der bekannteste Milliardär-Abbrecher ist Bill Gates von Microsoft, der im Juni endlich das Ehrendiplom der Harvard University erhielt, ganze 30 Jahre, nachdem er die angesehene Universität verließ, um Software zu verkaufen. “Von all den Versagern hab ich es am weitesten gebracht”, witzelte der reichste Mann der Welt in seiner offiziellen Dankesrede. Wer braucht den Erfolg, wenn der Misserfolg so erfolgreich sein kann?

Andere Milliardäre wie z.B. die Medienexpertin Oprah Winfrey haben ihr Glück trotz viel schlechterer Chancen gemacht. Sie wurde auf dem Land in Mississippi geboren und verbrachte ihre frühe Kindheit in ärmlichen Verhältnissen auf der Farm ihrer Großmutter. Um diesem Elend zu entkommen, zog sie nach Wisconsin zu ihrer Mutter, wurde jedoch von ihren männlichen Verwandten unsittlich belästigt. Im Alter von 14 Jahren soll sie ein vorzeitig geborenes Kind zur Welt gebracht haben, das allerdings starb. Ihr Glück wandte sich erst, als sie zu ihrem Vater nach Nashville zog. Um die Selfmade-Milliardäre der Welt gebührend zu ehren, erzählen wir Ihnen zehn unserer beliebtesten “Vom Tellerwäscher zum Milliardär”-Geschichten.

Die Geschichten dieser Milliardäre, die sich aus eigener Kraft hochgearbeitet haben, sind genauso verschieden wie die zehn Menschen selbst. Sie sind zwischen 40 und 91 Jahre alt, kommen aus ganz unterschiedlichen Branchen wie Modewelt und Ölwirtschaft und wohnen in fünf verschiedenen Ländern. Roman Abramowich, der reichste Mann Russlands, war Waise. Steve Jobs, der bei Apple zur Kultfigur geworden ist, wurde adoptiert. Jobs brach sein Studium am Reed College ab, als er die Studiengebühren nicht mehr aufbringen konnte. Sein heutiges Nettovermögen würde reichen, um fast 40.000 Studenten ein vierjähriges Studium am Reed College zu finanzieren. Drei weitere Milliardäre, u.a. Ralph Lauren, waren auch Studienabbrecher.

Fünf weitere Milliardäre verließen vorzeitig die Schule und zeigten, dass man mit Köpfchen oft weiter kommt als mit herkömmlicher Schulbildung. Der britische Zeitungsmagnat Richard Desmond verließ z.B. die Schule, als er merkte, dass er als Garderobier in einem Club mehr Geld verdienen konnte. Mit 16 Jahren lieh er sich den Anzug seines älteren Bruders, um eine Stelle als Verkäufer zu finden. Auch heute noch ist er im Verkauf tätig und bringt Musik-, Porno- und Prominentenmagazine wie OK! an den Mann.

Li Ka-shing, der reichste Mann Asiens, verließ nach dem Tod seines Vaters mit 15 Jahren die Schule, um in einer Fabrik zu arbeiten. Kirk Kerkorian verließ die Schule in der achten Klasse, um Boxer zu werden. Während des Zweiten Weltkrieges flog er als Pilot draufgängerische Einsätze nach Europa und gründete schließlich seine eigene Fluggesellschaft, deren Profite er in Las Vegas anlegte.

Die “Stadt der Sünde” war auch Sheldon Adelson gnädig. Der Sohn eines Bostoner Taxifahrers lieh sich im Alter von zwölf Jahren 149 Euro, um Zeitungen zu verkaufen. In späteren Jahren verdingte er sich als Hypothekenmakler, Anlageberater und Finanzberater. Der Schulaussteiger und Broadway-Fan studierte als Teenager Gesang, folgte aber schließlich dem Ruf einer ganz anderen Bühne – der Messebühne -, auf der er sein erstes großes Geld verdiente.

Adelson spekulierte dann später mit Kasinos in Las Vegas, Macau und Singapur und ging mit seiner Gesellschaft Las Vegas Sands im Dezember 2004 an die New Yorker Börse. Originalton Adelson: “Ich fand es toll, der Außenseiter zu sein.”

Glück und Timing spielen auch eine Rolle beim Aufbau eines Riesenvermögens ganz von vorne. James Cayne zog z.B. nach New York, um professionell Bridge zu spielen. Dort wurde er von der Wallstreet-Legende Alan “Ace” Greenberg entdeckt, der von Caynes Kartenspiel so beeindruckt war, dass er ihn in seiner Firma Bear Stearns als Effektenhändler einstellte. Heute ist Cayne Aufsichtsratsvorsitzender.

J.K. Rowling, die reichste Romanautorin der Welt, zog ihre kleine Tochter als Sozialhilfeempfängerin auf, als ihr Agent sie anrief, um ihr zu sagen, dass Bloomsbury ihr Buch über den jugendlichen Zauberer Harry Potter veröffentlichen wollten. Eines ist jedenfalls klar: An Chuzpe mangelt es unseren Milliardären, die sich vom Tellerwäscher hochgearbeitet haben, jedenfalls nicht.

Quelle: Die Zeit Online

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